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Faserlaser und Umgebungstemperatur / Luftfeuchtigkeit

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Faserlasermaschinen werden mit Wasser gekühlt und sind sehr empfindlich gegenüber zu kalten Umgebungstemperaturen, Kondensation und Überhitzung. Daher müssen einige wichtige Regeln für den Betrieb von Faserlasermaschinen in Umgebungen mit zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen oder zu hoher Luftfeuchtigkeit beachtet werden.

  • Maschinen sollten bei einer Umgebungstemperatur von mindestens 15 und maximal 25 Grad laufen.
  • Die relative Luftfeuchtigkeit sollte vorzugsweise 50% nicht überschreiten.
  • Bei Laserquellenleistungen über 2.000 Watt muss sich die Laserquelle in einem klimatisierten Raum befinden (Klimaanlage)

Wenn Faserlasermaschinen bei falschen Temperaturen oder Luftfeuchtigkeit in Betrieb genommen werden, kann sich an den (relativ kalten) Kühlwasserleitungen Kondenswasser bilden. Dies kann zu direkten und dauerhaften Schäden an der Laserquelle und / oder am Laserkopf führen.

Die Taupunkte können in der folgenden Grafik abgelesen werden. Die Kühlwassertemperatur muss deutlich über der Taupunkttemperatur bleiben, um Kondensation zu vermeiden. Verwenden Sie daher niemals zu niedrige Kältemaschinen und stellen Sie sicher, dass die Umgebungsluft gut konditioniert ist.

Beispielsweise beträgt bei einer Temperatur von 29 Grad Celsius und 60% Luftfeuchtigkeit die Taupunkttemperatur 21 Grad. Das Kühlwasser muss daher mindestens deutlich über 21 Grad Celsius bleiben, um Kondensation zu vermeiden. (in der Praxis 23-25 ​​Grad Celsius).

Ein guter Faserlaserkühler hat eine Verbindung zur Laserquelle und sperrt die Laserquelle elektrisch, bis die Temperatur im richtigen Bereich liegt. Lasergraaf liefert Kältemaschinen nur mit Überwachung und automatischer Verriegelung. Natürlich muss der Endbenutzer weiterhin den gesunden Menschenverstand verwenden und das System innerhalb der richtigen Parameter halten.

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